Politik und Medien haben in den letzten Jahren eine Klima-Obsession aufgebaut. Realitätsferne und unerfüllbare Forderungen wurden willkürlich mit Extremwetterereignissen und anderen Naturkatastrophen, aber auch mit gewöhnlichen sommerlich-heißen Temperaturen verknüpft, um die Bevölkerung zu manipulieren.

 
Leider war diese einseitige Themenfixierung gut geeignet, um von anderen, wirklich akuten Problemen in der Umwelt-, Außen- und Sicherheitspolitik abzulenken. Dies zeigt sich nun auf besonders dramatische Weise nach der russischen Invasion in der Ukraine.
 
Dazu stellt der umwelt- und klimapolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Prof. Dr. Ingo Hahn, folgendes fest:
 
„Die Bundesregierung und die Bayerische Staatsregierung wären gut beraten gewesen, hätten sie auf die AfD gehört und sich mit der Sicherung einer bezahlbaren Energieversorgung, einer pragmatischen Umwelt- und Agrarpolitik sowie mit wohlstandsfördernden Maßnahmen für Deutschland und seine Bürger beschäftigt, anstatt grundlastfähige Kraftwerke abzuschalten, sinnlose Steuern einzuführen, gescheiterte planwirtschaftliche Konzepte aufzuwärmen und linksgrünen Traumtänzereien nachzujagen.
 
Die zahlreichen Fehlentscheidungen und die Lobbypolitik der letzten Jahre rächen sich nun in aller Härte. Statt weiterer Umverteilung unserer Steuergelder in undurchsichtige Netzwerke der Klima-Apokalyptiker bedarf es einer besonnenen Politik, die auf geopolitische Entspannung, Friedenssicherung und wirklichen Naturschutz abzielt. Die Interessen Deutschlands und seiner Bürger müssen endlich wieder im Mittelpunkt stehen!“

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