Flächenfraß durch Photovoltaikanlagen stoppen!

Von |2022-11-12T08:40:14+01:00November 12th, 2022|Kommentare deaktiviert für Flächenfraß durch Photovoltaikanlagen stoppen!

Die AfD schützt Natur und Landschaft – Flächenfraß durch Photovoltaikanlagen stoppen!

Die AfD-Fraktion hat einen Antrag (Drs. 18/24337) zum Thema „Ökosysteme bewahren und Ernährungssicherheit gewährleisten“ im Landtag eingebracht. Damit beabsichtigt sie, Freiflächenphotovoltaikanlagen verantwortungsvoll zu begrenzen. Insbesondere soll sich die Bayerische Staatsregierung gegen die Errichtung von Solarparks auf landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen einsetzen. Überdies soll die Regierung eine Studie in Auftrag geben, die sich mit der Attraktionswirkung von PV-Anlagen auf gewässeraufsuchende Insektenarten befasst.

Zur Begründung führt der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag, Prof. Dr. Ingo Hahn, folgendes aus:

„Großflächige Photovoltaikanlagen verändern in ihrer Umgebung das Mikroklima durch Wärmebildung und Lichtreflexion. Laut zahlreicher Studien ist zudem eine Gefährdung von Insekten nicht auszuschließen, die PV-Anlagen mit Wasserflächen verwechseln. Schließlich werden die Lebensräume von Säugetieren durch die Umzäunung von Solarparks zerschnitten. Um den weiteren Verlust ökologisch hochwertiger Flächen zu verhindern, ist es notwendig, deren ungebremste Bebauung mit PV-Anlagen zu stoppen.

Darüber hinaus fehlt es an hinreichenden und kostengünstigen Speichermöglichkeiten für volatile Solarenergie. Um die Versorgungssicherheit der Bürger und der bayerischen Wirtschaft zu gewährleisten, muss die Erzeugung grundlastfähiger Energie Priorität haben. Und nicht zuletzt ist es aufgrund der globalen Ernährungssituation ethisch fragwürdig, Ackerflächen mit PV-Anlagen zu verbauen.

Die AfD betrachtet Umweltschutz ganzheitlich: Ökologische Ziele müssen mit wirtschaftlichen und energiepolitischen Erfordernissen in Einklang gebracht werden. Ja zum Schutz von Natur und Landschaft – Nein zur ideologischen Energiewende!“

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